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Was ist eigentlich Online-Marketing?

Helli Hallo,

Heute möchte ich euch erklären was Online-Marketing alles umfasst. Durch mein Studium konnte ich schon einige Einblicke erlangen. Da mich das Thema aber ziemlich interessiert, beschäftige ich mich auch außerhalb meines Studiums mit dem Thema.

Digitales Marketing – was ist es und was macht es?

Das digitale Marketing umfasst alle Strategien im Netz, die zu einer höheren Reichweite führen und die Umsätze von Unternehmen steigern und deren Image verbessern. Mit verschiedenen Strategien wird ein Produkt, eine Marke oder Dienstleistungen im Web optimal präsentiert. Hier kann nach Möglichkeit eine viel höhere Reichweite geschaffen werden, als sie im Print denkbar wäre. Dafür müssen jedoch viele Faktoren stimmen. Eine Message kann genauso gut durch die Fülle von Informationen lautlos untergehen. Grund für die hohe Reichweite ist die große Anzahl an Menschen, die im Internet recherchieren, diskutieren und aktiv teilnehmen. Durch verschiedene Tools können Informationen sogar auf die richtige Zielgruppe abgestimmt werden. Ein solches Tool ist zum Beispiel Google Analytics. Mit diesem misst man die Nutzertätigkeiten auf der eigenen Website.

Die Instrumente im Online-Marketing

Diese verschiedenen Instrumente sind Teil des Marketings im Web. Die Komponenten können dabei nicht einzeln betrachtet werden. Nutzt man nur einen dieser Faktoren, so lässt der Erfolg lange auf sich warten. Alle Instrumente fungieren zusammen und bauen aufeinander auf

  • Suchmaschinenoptimierung SEO
  • E-Commerce
  • Social Media Marketing
  • Usability-Optimierung
  • Affilate-Marketing
  • Online-PR
  • E-Mail-Marketing
  • Content-Marketing
  • Inbound-Marketing
  • Outbound-Marketing

Es gibt sicherlich noch weitere Instrumente. Ich denke dies sind erst einmal die wichtigsten Einflussfaktoren.

Social Media Marketing

Das Social-Media-Marketing spielt sich, wie der Name schon sagt in sozialen Netzwerken ab. Zu diesen zählen die bekanntesten Netzwerke, wie Instagram, Facebook, Xing, Snapchat und Pinterest. Diese Netzwerke sind durch unterschiedliche Zielgruppen vertreten. Hier kristallisiert sich bei jedem sozialem Netzwerk eine anderer Kernbereich heraus. Bei Snapchat sind das vor allem Teenager und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 22. In Facebook ist ein großes Spektrum von jung bis alt vertreten. Wirklich aktiv teilnehmend sind aber vor allem Menschen im Alter ab 40. Das Unternehmen, der Verein oder der Web-Betreiber muss sich nun überlegen, welche Zielgruppe er erreichen will. In den sozialen Netzwerken steht das Unternehmen dabei Face-to-Face zu der Community. Jeder kann hier aktiv teilnehmen und diskutieren. Im Gegensatz zu den klassischen Medien besteht hier kein Sender zu Empfänger Modell. Empfänger können jederzeit beliebig zu Sendern werden. Durch abwechslungsreiche Posts wird die Community unterhalten. Das können Bilder, Gewinnspiele, Videos, Animationen, Events oder reine Informationen sein.

 

Suchmaschinenoptimierung

Der technische Teil des Online-Marketings ist wohl das Suchmaschinenmarketing. Dieses teilt sich in SEO und SEA. SEO bedeutet Suchmaschinenoptimierung und SEA Suchmaschinenwerbung. Die Suchmaschinenwerbung verhilft zu schnellen Erfolgen ist jedoch nicht nachhaltig. Die SEO dagegen verbessert die Website für eine langwierige Präsentation auf Googles Seite 1. Die Erfolge kommen hierbei aber mit und mit. Mehr zur SEO gibt es aber in weiteren Beiträgen noch einmal von mir.

Usability-Optimierung

„Usa…“ – Was? Usability bedeutet Benutzerfreundlichkeit. Auch dieses Thema werde ich noch einmal genauer thematisieren.  Bei der Optimierung wird daran gearbeitet, dass die Website oder das Web-Produkt auf allen Endgeräten gut funktioniert und verständlich dargestellt ist. Nutzer sollen sich zurecht finden und somit ihr Informationsbedürfnis schnell zu stillen wissen. Aber wie gesagt mehr später.

Die Vorteile im Online-Marketing

Der erste Vorteil ist natürlich die Reichweite, die im Netz unübertreffbar ist. Zum anderen ist es die Möglichkeit der Messbarkeit. Im Print kann ebenfalls gemessen werden, ob eine Kampagne gut lief oder nicht. Zum Beispiel werden Flyer für ein Event verteilt. Gemessen wird anschließend, wie viel Tickets am Ende wirklich verkauft wurden. Ebenso kann recherchiert werden, wo die Flyer verteilt werden. Wo hält sich die Zielgruppe auf und wo sind sie am kaufwilligsten?

Doch niemals können solch Präzise Auswertungen, wie die im Web angefertigt werden. Durch Zielgruppenanalysen und Aktivitäts-Analysen auf der Website kann ausgemessen werden, welche Inhalte geklickt wurden und welche nicht. Außerdem sieht man, woher die Nutzer kommen und wohin sie gehen, wie lange sie auf der Seite bleiben und mit welchen Geräten sie wo surfen. Die Prozesse sind im Gegensatz zum Offline-Bereich in Echtzeit messbar. Jede Aktion des Nutzers kann ausgemessen sowie interpretiert werden.  Man nennt die Software zur Ermittlung dieser personenbezogenen Daten Digital-Analytics-Software. Hier bergen sich viele verschiedene Software-Programme, welche Daten erheben. Rechtlich muss man hier sehr vorsichtig sein. Wenn man sie nutzt, muss das unbedingt im Impressum stehen.

Ich hoffe ihr habt etwas mitgenommen nach dem Beitrag und könnt nun sagen, was Online-Marketing ist. Vielleicht interessiert euch diese Berufs-Richtung ja auch?

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